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Ein Kurs in Wundern

Das Buch und die Lehre von "Ein Kurs in Wundern" fand den Weg im Jahr 2021 zu mir. Seit da ist es ein treuer Wegbegleiter. 

Während meiner Krebserkrankung habe ich mich noch intensiver mit dem Inhalt auseinandergesetzt und befasst. Schnell wurde mir bewusst, dass dies kein Buch ist, welches ich einfach vom Anfang bis zum Ende durchlese, sondern vor allem praktiziere. 

Es schenkte mir in den dunkelsten Stunden Hoffnung und Vertrauen, half mir eine neue Sichtweise auf die Vergebung zu erhalten und brachte mich in die Kraft der Liebe. "The Power of Love"

Lieblings-Aussagen aus dem Buch

  • Alles was dir begegnet, dient dir, zu deiner Entwicklung.
  • Liebe, weil du Liebe bist.
  • Du gibst den Dingen die Bedeutung.
  • Erforsche IN dir, das Aussen wird sich dementsprechend wandeln.
  • Jeder Tag ist ein Neubeginn.
  • Die Lösung für alles ist die Praxis der Vergebung.

Die Lehre des Buches war und ist mir bis heute hilfreich. Mit viel Freude lasse ich meine Erfahrungen in meine Angebote einfliessen. 

Das Buch ist ein Beschleuniger unseres Bewusstseins. 

Die Lehre im Buch »Ein Kurs in Wundern« ist eine dynamische, sich entwickelnde Lehre, die zu Offenheit, Freiheit und Verwirklichung der vielen Dimensionen unseres geistigen Potenzials führt – insbesondere der erstaunlichen Geheimnisse unserer spirituellen Natur.

Entstehungsgeschichte von »Ein Kurs in Wundern«

Es muss einen anderen Weg geben, mit den Menschen und Problemen umzugehen, und ich bin entschlossen, ihn zu finden.

Als Bill Thetford an einem Frühlingstag 1965 diese Worte an seine Kollegin Helen Schucman richtete, ahnte er nicht, dass sie den Auftakt für die Niederschrift des bedeutenden Werkes »A Course in Miracles« bilden sollten. Die Psychologin Dr. Helen Schucman arbeitete mit ihrem Chef Dr. William Thetford, Professor für klinische Psychologie, seit sieben Jahren an verschiedenen psychologischen Forschungsprojekten. Beide litten unter dem Konkurrenzdruck und den frustrierenden Bedingungen, die an der medizinischen Fakultät der Columbia-Universität in New York herrschten.

Mit Bills kleiner Rede trat die Wende ein. Zum einen verbesserte sich die Arbeitsatmosphäre im Institut durch das gemeinsame Engagement der beiden spürbar. Darüber hinaus war es, als hätte Helen auf einer anderen, unbewussten Ebene auf diese Worte bereits gewartet. Ungewöhnliche Träume, innere Bilder und Visionen stellten sich bei ihr ein, die sie in Tagebuchaufzeichnungen und Briefen festhielt. Im Herbst 1965 begann sie nach einer inneren Eingebung mit der Niederschrift des Manuskripts von A Course in Miracles, das im Laufe der Jahre einen Umfang von 1200 Seiten erreichen sollte.